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Qualitative statt quantitative Bestandserweiterung am Wohnungsmarkt

Bei der Diskussion um Wohnungsneubau wird in der Regel vorrangig auf die rein quantitative Bestandserweiterung fokussiert – oftmals mit der gleichzeitigen Forderung nach mietgünstigen Neubauwohnungen. Dabei wird häufig übersehen, dass Wohnungsneubau insbesondere der qualitativen Bestandserweiterung/-verbesserung dient, da ein Teil des Wohnungsbestandes nicht den Präferenzen der Nachfrager entspricht. Das geht aus einem Statement von Markus Schmidt, Leiter Aengevelt-Research hervor.

So war beispielsweise der Wohnungsneubau in Berlin zwischen 1991 und 2000 (insgesamt rd. 100.000 WE) vor allem steuerinduziert, z.B. durch Förderprogramme, Sonder-Afa etc. Faktisch wurden dadurch in allen Teilen Berlins und unabhängig von Lagequalitäten r...

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Personen: Markus Schmidt