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Gera erhält ein neues Otto-Dix-Museum

Das Gebäude der ehemaligen Landeszentralbank in Gera soll Domizil des neuen Otto-Dix-Museums werden. Nach Fertigstellung des Museums sollen auf ca. 5000 m² die Werke des im Stadtteil Untermhaus geborenen Expressionisten gezeigt werden. Bisher im Besitz der Kunstsammlungen sind etwa 400 Arbeiten von Dix, die aber nie alle ständig gezeigt werden konnten. Für das neue Museum will auch die Otto-Dix-Stiftung im schweizerischen Bevaix wichtige Leihgaben zur Verfügung stellen. Der erst 2001 für 21 Millionen Euro errichtete Hochsicherheitstrakt der Landeszentralbank ging nun für 1,9 Millionen Euro in den Besitz der Stadt Gera über und soll bereits bis zum nächsten Jahr in ein Kunsthaus verwandelt werden. Die Stadt muss vom Kaufpreis allerdings nur ca. 200.000 Euro auf den Tisch legen, etwa 75 Prozent stammen aus dem EU-Förderprogramm EFRE und den Rest von etwa einem Viertel teilen sich Bund, Land und Kommune. Das Museumsprojekt inklusive der erforderlichen Umbauarbeiten soll ein Planungsteam entwickeln. Geras OB Norbert Vornehm träumt sogar von einer Beteiligung des Schöpfers des Hauses, Architekt David Chipperfield.

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