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Zweite Halbzeit an den Immobilienmärkten

Die Konjunktur Eurolands lief im ersten Quartal prächtig. Einen bremsenden Effekt auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung haben die Sparmaßnahmen. Diese belasten vor allem die angeschlagenen Peripheriestaaten. Für 2011 ist allerdings nur noch in Portugal und Griechenland mit negativen Wachstumsraten zu rechnen. In den USA ist die Investitionsdynamik der Unternehmen nach wie vor überdurchschnittlich kräftig. Zudem verbessert sich die Lage am Arbeitsmarkt stetig. Das Wirtschaftswachstum in den großen asiatischen Volkswirtschaften schwächt sich gegenüber dem Vorjahr zum Teil deutlich ab und nähert sich dem Potenzialpfad an. Das Erdbeben vom 11. März hat die japanische Volkswirtschaft sehr hart getroffen. Entsprechend fällt die bis

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