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Zukunftsweisende Kooperation dem BRK und der wbg Nürnberg unterzeichnet

Einen zukunftsweisenden Kooperationsvertrag haben der BRK-Kreisgeschäftsführer Otto Kreß und die Leiterin der BRK-Sozialarbeit, Ulrike Sing, zusammen mit den beiden wbg- Geschäftsführern Peter H. Richter und Herbert Kümmerl unterzeichnet.

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„Der Markt eines Immobilienunternehmens mit der Struktur der wbg Nürnberg ist die Entwicklung der Gesellschaft. Deshalb müssen wir auf die Veränderungen in der Gesellschaft reagieren“, stellt Peter H. Richter anlässlich der Vertragsunterzeichnung fest. „In einer Gesellschaft, in der Menschen immer älter werden, es immer mehr Singles oder Alleinerziehende gibt und die sozialen Probleme immer größer werden, muss sich ein Unternehmen wie die wbg Nürnberg kreative Lösungsansätze einfallen lassen. Einen solchen Ansatz stellt diese Vereinbarung dar“, so Richter weiter.

Gesucht wurde ein kompetenter Partner, der mit der Bevölkerung in der Stadt Nürnberg genauso verbunden ist wie die wbg. Außerdem musste er ein ganzheitliches Konzept aus einer Hand für alle Bereiche des Lebens anbieten. Gefunden wurde er mit dem Kreisverband Nürnberg-Stadt des Bayerischen Roten Kreuzes.

„Die Aufgaben eines Wohlfahrtsverbandes und die einer Hilfsorganisation sind ausschließlich im Roten Kreuz gebündelt und vereint. Keine andere Organisation in Nürnberg kann beide Leistungsspektren vereint anbieten“, erläutert Otto Kreß vom BRK. „Außerdem sind wir aufgrund unserer weltweit geltenden Grundsätze politisch und konfessionell neutral, wir helfen allen Menschen ohne Rücksicht auf soziale Schichten, Konfessionen, Rassen oder politische Überzeugungen und sind deshalb für ein kommunales Unternehmen wie die wbg ein idealer Partner“, erläutert Kreß.

Besondere Zielgruppen aus dem Kundenkreis der wbg sind ältere Menschen, Familien oder Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen, Jugendliche und Migranten. Daneben werden Schritt für Schritt weitere Angebote entwickelt, die sich jeweils wieder am Bedarf und an den Veränderungen der Gesellschaft orientieren.

Die Kooperation zwischen dem BRK und der wbg bietet vor allem den Kunden der wbg Vorteile. Hier steht zunächst die große Gruppe der Mieterinnen und Mieter im Vordergrund, die Vereinbarung gilt aber auch für die Erwerber von Wohneigentum. Die Vorteile liegen nicht immer im finanziellen Bereich, es gibt auch ideelle, wie zum Beispiel ein Vorbelegungsrecht oder dass für die wbg-Kunden ein gesonderter Ansprechpartner zur Verfügung steht.

Eine Vorreiterrolle in jeweils ihrer Branche übernehmen beide Partner mit der ab
01. September 2007 gültigen Kooperation. „In der Immobilienwirtschaft der Metropolregion Nürnberg sind wir das erste Unternehmen, das einen solchen Schritt zum Wohle der Menschen geht. Wir zeigen, dass wir auch in wirtschaftlich schweren Zeiten soziale Kompetenz besitzen“, freut sich Peter H. Richter.

Auch im Bayerischen Roten Kreuz ist die Kooperation mit der Immobilienwirtschaft noch neu. „Diese Vereinbarung kann auch im Wohlfahrtswesen richtungweisend sein“, ist sich auch der Vorsitzende des Vorstandes des BRK, Dr. Jürgen Helmbrecht, sicher.


Foto v.l.n.r.: BRK-Kreisgeschäftsführer Otto Kreß, die Leiterin der BRK-Sozialarbeit Ulrike Sing, wbg-Geschäftsführer Peter H. Richter, den BRK-Vorsitzenden Dr. Jürgen Helmbrecht und wbg-Geschäftsführer Herbert Kümmerl.