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ZIA wird Mitglied des Bundesverbandes der Deutschen Industrie

Der Zentrale Immobilien-Ausschuss e.V. (ZIA) wird mit sofortiger Wirkung als neues Mitglied in den Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) aufgenommen. Das beschloss der Vorstand des BDI während seiner heutigen Sitzung auf Basis des vom ZIA Ende Januar 2007 gestellten Aufnahmeantrags. Rund ein Jahr nach Gründung des ZIA im Juni 2006 zählt der Verband bereits mehr als 60 Mitglieder.

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„Die Aufnahme des ZIA in den BDI ist für uns ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer umfassenden und wirkungsvollen Vertretung der deutschen Immobilienwirtschaft auf politischer Ebene“, erklärt Dr. Eckart John von Freyend, Vorsitzender des ZIA. „Mit ihren insgesamt rund 3,6 Mio. Beschäftigten ist unsere Branche ein wesentlicher Teil der Volkswirtschaft. Es war für uns von Anfang an ein wichtiges Ziel, eine angemessene Vertretung der in diesem Sektor aktiven Unternehmen nicht im Alleingang, sondern in enger Kooperation mit anderen Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zu realisieren. Dafür bietet die Mitgliedschaft im BDI ideale Voraussetzungen. Gerade wenn es um die Meinungsbildung zu wesentlichen politischen Entwicklungen – beispielsweise in der Steuergesetzgebung – geht, ist eine umfassende Zusammenarbeit von Unternehmen und Verbänden über alle Branchengrenzen hinweg erforderlich.“

„Die Mitgliederbasis des BDI wird durch den Zentralen Immobilien-Ausschuss weiter gestärkt.“ Mit diesen Worten kommentierte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann den heutigen einstimmigen Beschluss des BDI-Vorstandes, den Zentralen Immobilien-Ausschuss (ZIA) mit sofortiger Wirkung als 38. Mitgliedsverband in den BDI aufzunehmen. Damit verfolge der BDI sein Ziel, den Strukturwandel in der deutschen Industrie und ihren industrienahen Dienstleistern in seinem Mitgliederspektrum abzubilden, konsequent weiter. Zunehmend fänden auch Dienstleistungsbranchen ihre verbandliche Heimat im BDI, soweit sie den Industriefocus ergänzen. Dem Beitritt des ZIA waren in den vergangenen Jahren Beitritte der Verkehrsflughäfen, der Tourismuswirtschaft, der Verbundunternehmen und regionalen Energieversorger, der Informationstechnologie und der Entsorgungswirtschaft vorausgegangen.

Die Mitglieder des ZIA decken die gesamte Spannbreite des Immobilienmarktes ab, der sich aus Wohn- und Gewerbeimmobilien, offenen und geschlossenen Fonds, Dienstleistern, Projektentwicklern, Verbänden und auch immobilienwissenschaftlichen Einrichtungen zusammensetzt. Insgesamt wird das Immobilienvermögen in der Bundesrepublik Deutschland auf rund 7.200 Mrd. Euro geschätzt. Jeder zehnte Arbeitnehmer findet heute seine Beschäftigung in der Immobilienwirtschaft.