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ZDB: Aufhellungen am Bau

Die Mitgliedsunternehmen des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes bewerten ihre Geschäftslage im April günstiger als im Monat zuvor. Die ostdeutschen Betriebe sehen die Geschäfte im Wirtschaftsbau und im Wohnungsbau positiver. Im Westen sind es der Wirtschaftsbau, der Straßenbau sowie der sonstige öffentliche Tiefbau, die die Geschäftslage im April verbessern. Dagegen trübte sich im Wohnungsbau und im öffentlichen Hochbau die Geschäftslage weiter ein. Das ergab die monatliche Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes unter seinen Mitgliedsbetrieben für April 2008.

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Die Betriebe sind zuversichtlich, dass die Geschäfte das Niveau halten und sogar zunehmen. Das gilt besonders für die Auftragsentwicklung. Hinsichtlich der Baupreise werden dagegen keine Veränderungen erwartet.

Die Nachfrage nach Bauleistungen zog in den alten Ländern durchweg leicht an. Die ostdeutschen Betriebe spürten lediglich in den Hochbaubereichen eine etwas regere Ordertätigkeit als im Monat zuvor. Die Bautätigkeit stabilisierte sich. Auch die Beschäftigung blieb weitgehend unverändert.

Die Bewertung der Auftragsbestände fällt günstiger als im Vormonat aus, wenngleich es überwiegend bei der Bewertung „zu klein“ bleibt. Die Reichweiten der Auftragsbestände stiegen im westdeutschen Hochbau auf 1,8 und im ostdeutschen Hochbau deutlich auf 1,3 Monate an. Auch für den Straßenbau ist eine leichte Ausweitung der Reichweite auf 1,5 Monate zu verzeichnen.

Die Baupreise tendieren weitgehend stabil.

Die Geräteauslastung nimmt erkennbar zu. Für Tiefbauleistungen ergeben sich Auslastungsgrade von knapp 60 %. Im Hochbau konnten die westdeutschen Betriebe ihre Ausrüstungen zu rund 56 % und die ostdeutschen Betriebe zu knapp 50 % auslasten.