Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

YIT errichtet Produktionsstätte für Jenoptik

Jenoptik hat in dieser Woche ein neues Produktionsgebäude für Halbleiterlaser in Berlin-Adlershof in Betrieb genommen. Die Investition ist mit rund 10 Mio Euro die derzeit größte des Optoelektronik-Konzerns, nachdem 2011 die Produktion für Energiesysteme am Standort Altenstadt in Bayern modernisiert und erweitert wurde. Errichtet wurde die Produktionsstätte inklusive aller gebäudetechnischen Anlagen von YIT Germany. Die Fertigungserweiterung von etwa 1.400 m² in Berlin wird mit modernster Produktionstechnik ausgestattet und Anfang 2013 in Betrieb gehen.

.

Insgesamt ist die Produktionsfläche der Jenoptik von ursprünglich 2.000 auf nunmehr 3.400 m² gewachsen. In den Jahren 2005/2006 entstand die moderne Fertigungsstätte von Jenoptik in Berlin-Adlershof. Jenoptik hat seit 2005 inklusive der aktuellen Erweiterung mehr als 25 Mio Euro in modernste Fertigungsumgebungen am Standort Berlin-Adlershof investiert.

YIT übernahm bei diesem Auftrag nicht nur die Planung und Installation aller gebäudetechnischen Anlagen, sondern war zudem für den Entwurf und den Bau des kompletten Gebäudes verantwortlich. Als Projektentwickler führte YIT die Gewerke Heizung, Sanitär, Kälte- und Prozesskälte, Raumlufttechnik, Elektro, Prozessfortluft, MSR, Reinraumtechnik, Gassysteme, Gasüberwachung sowie die Lösemittelver- und -entsorgung selbst durch. Alle weiteren Leistungen übertrug das Münchener Unternehmen an nachgelagerte Unternehmen. YIT Germany betreut außerdem Liegenschaften der Jenoptik in ganz Deutschland mit technischem, infrastrukturellem und kaufmännischem Facility Management.

Zur Einweihung des neuen Produktionsgebäudes waren mehr als 100 Gäste aus Wirtschaft und Politik geladen. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit lobte in seinen Grußworten die Entscheidung des Unternehmens, den Produktionsstandort Deutschland zu stärken.