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Wowereit übergab ersteigerten WM-Ball

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat am 4. August 2006 um 12 Uhr in seinem Amtszimmer den von ihm versteigerten goldenen WM-Ball mit den Unterschriften der deutschen Fußball-Nationalelf im Beisein des Präsidenten des Berliner Fußball-Verbandes, Bernd Schultz, an den erfolgreichen Bieter Rainer Reddehase übergeben. Der Geschäftsführer der Firma Real Estate Stuttgart Chartered Surveyors GmbH hatte für den bei ebay versteigerten Ball den Zuschlag erhalten. Sein Gebot über 9550 Euro ging am 14. Juli um 11:59:30 MESZ ein.

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Der Regierende Bürgermeister hatte auf seiner WM-Bilanz-Pressekonferenz am 10. Juli die Versteigerung des Balls zu Gunsten des Berliner Jugend-Fußballs angekündigt und als Stichtag den 14. Juli, 12 Uhr, genannt. Die deutsche Nationalmannschaft hatte den Ball am Sonntag, 9. Juli 2006, bei der Feier der Mannschaft auf der Fan Meile vor dem Brandenburger Tor signiert.

Das Geld geht an den Berliner Fußball-Verband. Es wird für die Präventions- und Integrationsarbeit im Berliner Jugendfußball verwendet. Das Präventionsmodell ‚Berliner Jugendfußball’, so der Verband, will der Gewalt und Aggressivität im Jugendfußball auf unterschiedlichen Ebenen entgegenwirken. Fairness, Respekt und Toleranz sowie die Akzeptanz von Spielregeln seien unverzichtbare Werte im Sport, die im Mittelpunkt der Arbeit des Präventionsteams stehen.