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Bauwert und Wolff & Müller engagieren sich für Kinder

Kinderbaustelle (1 / 2)

An diesem Wochenende haben rund 200 weitere Kinder, im Rahmen der Rohbauarbeiten für das Wohnprojekt „Rosengärten“, die Möglichkeit, unter der fachkundigen Anleitung und Aufsicht von qualifizierten Baufachleuten den Alltag auf einer Baustelle kennenzulernen. Ausgestattet mit Helmen, Werkzeug und viel Neugier erlernen die kleinen Bauleiter an sechs verschiedenen Stationen auf der von Wolff & Müller initiierten Kinderbaustelle in der Württembergischen Straße 41-49 die wichtigsten Handgriffe auf einer Baustelle. „So viel gelacht und gestaunt wurde auf unserer Baustelle noch nie“, freut sich Dr. Jürgen Leibfried, Gesellschafter der Bauwert Investment Group, der die Aktion gemeinsam mit dem Bauunternehmen Wolff & Müller Regionalbau ins Leben gerufen hat. „Uns ist es wichtig die Anwohner an den Projekten teilhaben zu lassen. Gerade für Kinder ist eine Baustelle sehr spannend, deswegen haben wir heute gern das ‚Betreten verboten Schild‘ abgehängt.“

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Insgesamt 20 Mitarbeiter der Baufirma beantworteten zahlreiche Fragen der Kinder im Alter ab vier Jahren und unterstützen sie bei ihrem Ausflug in die Welt der Baubranche. „Auf einem gesicherten Areal von rund 1.000 m² finden unsere Kleinen alles, was wir auf der Baustelle an Aufgaben haben. Sie arbeiten mit denselben Werkzeugen und übernehmen die gleichen Arbeiten wie unsere großen Bauarbeiter“, erläutert Dipl. Ing. Christian Kadow, Oberbauleiter von Wolff & Müller Regionalbau. Dabei gibt es an jeder Station etwas Neues zu entdecken. Zuerst erstellen die Kinder eine originale Rahmenschalung und lernen wie man einen Nagel fachmännisch in ein Kantholz einschlägt. Der zweite Arbeitsbereich beschäftigt sich mit dem Errichten einer Wand, die aus echten Kalksandsteinen und Mörtel gemauert wird.

Direkt nebenan decken die Kinder kleine Dachstühle mit „Biberschwänzen“. Beim Pflastern mit Kleinmosaiksteinen ist Kreativität gefragt, während der große Fahrmischer und die Betonpumpe die kleinen Münder vor Staunen offen stehen lassen. Für die größte Begeisterung allerdings sorgt die Station mit Minibagger und -radlader, denn hier erfüllt sich der Traum aller Kinder: einmal einen echten Bagger zu fahren.

„Die große Resonanz auf die Kinderbaustelle zeigt, wie wichtig es ist die Bewohner in die Veränderungsprozesse des Bezirks einzubeziehen“, so Reinhard Naumann, Bezirksstadtrat für Jugend, Familie, Schule und Sport. „Darüber hinaus begrüßen wir es sehr, dass Möglichkeiten geschaffen werden an denen sich Kinder ausprobieren können und schon im jungen Alter einen Einblick in die Welt der Erwachsenen erhalten.“