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Wölbern-Prozess: Schulte muss achteinhalb Jahre in Haft

Der vor fast einem Jahr begonnene Prozess gegen den Inhaber des Fondshauses Wölbern Invest, Heinrich Maria Schulte, endete am Montag vor dem Hamburger Landgericht mit einem Schuldspruch: Schulte muss acht Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Ihm war gewerbsmäßige Untreue in 360 Fällen vorgeworfen worden. Die Staatsanwaltschaft hatte zwölf Jahre Haft gefordert, die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert. Nach dem Urteil haben die Schulte-Anwälte Revision vor dem Bundesgerichtshof angekündigt.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Schulte zwischen 2011 und 2013 über 147 Millionen Euro aus 31 geschlossenen Immobilienfonds seiner Firma abgezweigt und zweckwidrig verwendet hat. Wenn man Rückzahlung...

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