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Wirbel um angebliche Geldwäsche bei Wiener Immo-Deal

Nach einem Bericht der „Wiener Zeitung“ soll beim Verkauf eines Teils des Semmelweis-Areals möglicherweise Schwarzgeld gewaschen worden sein. Die so genannten Semmelweis-Gründe waren 2012 einschließlich einiger aufstehender Gebäude an eine Investorengruppe verkauft worden, zu deren führenden Persönlichkeiten der Immobilienentwickler Peter Lengersdorff und der neuseeländische Milliardär Richard Chandler gehörten.

Die „Wiener Zeitung“ bezog sich zum Thema Geldwäsche vor allem auf Dokumente, die aus den Kreisen europäischer Geheimdienste stammen sollen. Aus diesen Unterlagen geht laut „Wiener Zeitung“ hervor, dass Chandler bei der Transaktion in großem Stil das Schwarzgeld russischer Oligarchen gewaschen haben soll und...

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