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Planungsrecht für Wiesbadener St. Josefs-Hospital

Der Bebauungsplan und damit die planungsrechtlichen Grundlagen für die Entwicklung des St. Josef-Hospitals auf dem circa vier Hektar großen Areal ist geschaffen. Das Planbereich wird im Westen von der Beethovenstraße, im Norden von der Humboldtstraße, im Osten von der Solmsstraße und im Süden von dem Langenbeckplatz begrenzt.

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Das St. Josefs-Hospital ist ein Akutkrankenhaus mit 535 Pflege- und Funktionsbetten und zwölf medizinischen Fachabteilungen in zentraler Lage der Landeshauptstadt Wiesbaden. Die „St. Josefs-Hospital Wiesbaden Stiftung“ als Träger und alleiniger Anteilseigner plant die Erneuerung und Generalsanierung der baulichen Anlagen, um die Einrichtung im Hinblick auf Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit an die zunehmende Spezialisierung im Krankenhausbereich anzupassen. Die Nutzungsdauer bei einzelnen Gebäudeteilen von teilweise rund 50 Jahren sowie ein in wesentlichen Teilen veralteter technischer und logistischprozessualer Gebäudebestand erfordern eine weitreichende Generalsanierung und Neuordnung der Gebäudestrukturen. So kann in Zukunft die Betriebsfähigkeit unter Beachtung der medizinischen Entwicklung des St. Josefs-Hospitals gewährleistet werden.

Insgesamt wird mit der Sanierung und der Umstrukturierung des St. Josefs-Hospitals sichergestellt, dass es seinem medizinischem Auftrag als Akutkrankenhaus auch für nachfolgende Generationen nachkommen kann. Neue städtebauliche und architektonische Qualitäten führen in ihrer Summe zu einer deutlichen Aufwertung des Standorts und seines Umfelds.