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Wiesbaden: Baustart für erstes Projekt im Künstlerviertel

Die Nassauische Heimstätte (NH) hat am 25. September den Spatenstich für das erste Wohnbauprojekt auf dem sogenannten Künstlerviertel gesetzt. Auf rd. 28.600 m², was etwa einem Drittel der Gesamtfläche des Künstlerviertels entspricht, entstehen bis Ende 2010 in 3 Bauabschnitten 225 Wohneinheiten, verteilt auf 91 Häuser und 134 Wohnungen. Die gesamte Investitionssumme liegt bei ca. 55 Mio. Euro. Der 1. Bauabschnitt sieht 24 Einfamilienhäuser und 65 Mietwohnungen entlang der Straße Im Rad vor.

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650 neue Wohnungen im Künstlerviertel
Auf dem rd. 20 ha großen, südwestlich der Innenstadt liegenden Künstlerviertel sind insgesamt 650 Wohnungen geplant, heißt es bei der Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH (SEG). Zudem seien auf dem Areal eine Grundschule und eine Kindertagesstätte vorgesehen. Die Grundstückseigentümerin SEG hatte das frühere Firmengelände einer insolventen Fass-Reinigungsfirma zwischen der Dotzheimer Straße im Norden, dem Loreleiring im Osten, der Schiersteiner Straße im Süden und der Trasse der Aartalbahn im Westen in den vergangenen Jahren aufwendig saniert und entwickelt. Die Sanierung, deren Kosten auf 5 Mio. Euro geschätzt werden, soll in Kürze vollständig abgeschlossen sein. Neben der Fläche, die von der NH bebaut wird, sind bereits mehrere kleinere Grundstücke an zwei Bauherrengemeinschaften vergeben worden. Für die restlichen Flächen gibt es mehrere Interessenten. Vertraglich verkauft worden seien diese Flächen allerdings noch nicht, hieß es bei der Grundsteinlegung.