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Wiener Privatbank mit positiver Geschäftsentwicklung im 1. Quartal 2007

Für die Wiener Privatbank Immobilieninvest AG, Österreichs einzige börsenotierte Privatbank, ist das Geschäftsjahr 2007 erfreulich angelaufen. Die Bilanzsumme des Konzerns erhöhte sich von 139,55 Mio. Euro zum 31.12.2006 auf 154,57 Mio. Euro. Ende des 1. Quartals 2007. Es wurde ein Periodenüberschuss ohne Fremdanteile von 0,70 Mio. Euro erzielt. Für das Gesamtjahr strebt die Wiener Privatbank weiteres Wachstum an, insbesondere in den Kerngeschäftsfeldern Private Banking / Asset Management, Investment Banking sowie Real Estate Products / Services.

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„Die Wiener Privatbank hat im 1. Quartal 2006 in allen Geschäftsfeldern eine positive Entwicklung verzeichnen können und somit die Positionierung des Unternehmens als ein führendes Immobilieninvestmenthaus erfolgreich vorangetrieben. Auch wurden bereits wichtige Schritte für die weitere Attraktivierung und Internationalisierung des Unternehmens – wie beispielsweise die Umwandlung der Gesellschaft in eine Societas Europaea (SE) – vorbereitet und erfolgreich umgesetzt“ kommentiert Mitglied des Vorstandes Helmut Hardt die Unternehmensentwicklung.

Positive Entwicklung in allen Geschäftsfeldern
Im Private Banking / Asset Management konnte eine weitere Steigerung der Assets under Management erzielt werden. Neben dem Ausbau der Geschäftstätigkeit mit bestehenden Kunden war dafür auch die Gewinnung von Neukunden sowie die Heranführung von Finanzdienstleistungskunden an den Private-Banking-Bereich verantwortlich.

Im Geschäftsfeld Investment Banking begleitete die Wiener Privatbank Ende März/Anfang April 2007 die Kapitalerhöhung der conwert Immobilien Invest AG als Joint-Lead Manager mit einem Volumen von 413 Mio. Euro. Weiters hat sich die Wiener Privatbank stärker an der Wiener Börse positioniert. „Bereits im 1. Quartal 2007 konnten wir so das Market Making und/oder die Specialist-Funktion bei 13 Unternehmen des Prime Market an der Wiener Börse übernehmen“, berichtet Sascha Herczegh, Mitglied des Vorstandes.

Im Bereich Real Estate Products hat die Wiener Privatbank im 1. Quartal 2007 ihre Aktivitäten forciert. Ein Vorsorgewohnungsprojekt im 19. Wiener Gemeindebezirk konnte bereits in der Bauphase vollständig platziert werden. Drei weitere hochwertige Projekte befinden sich aktuell in Realisierung.

Die Aktivitäten im Bereich Real Estate Services entwickelten sich planmäßig. So konnten die Makler-Tochtergesellschaften ihr Vermittlungsvolumen deutlich steigern. In der Immobilienverwaltung konnte das verwaltete Volumen auf rund 1,1 Mio. m² per 31.03.2007 gesteigert werden, nach rund 900 Tsd. m² zum 31.12.2006. Bei der Vermittlung von Immobilienversicherungen wurde die Auslandsexpansion vorangetrieben.

Erfreuliches Periodenergebnis und ausgezeichnete Eigenkapitalquote
Der Periodenüberschuss ohne Fremdanteile belief sich im 1. Quartal 2007 auf 0,70 Mio. Euro. Aufgrund der Verschmelzung der Kapital & Wert Vermögensverwaltung AG mit der Wiener Privatbank Immobilieninvest AG ist die Vergleichbarkeit der Ertragskennzahlen mit der Vorjahresperiode nicht gegeben. In Gegenüberstellung zum 4. Quartal 2006 (Periodenüberschuss: 2,38 Mio. Euro) erklärt sich das geringere Ergebnis vor allem durch die im 4. Quartal 2006 zugegangenen Beteiligungserträge aus Managementgesellschaften (1,90 Mio. Euro), die auch wieder im 4. Quartal verbucht werden. Weiters sind die im Rahmen von Kapitalmarkttransaktionen erzielten Erträge aus dem Investment Banking erst im April 2007 zugeflossen. Dazu Helmut Hardt, Mitglied des Vorstandes: „Operativ konnte die Wiener Privatbank damit unter Berücksichtigung dieser Sonderfaktoren aufgrund des Ausbaus der Geschäftstätigkeit im 1. Quartal 2007 einen deutlichen Ergebnisanstieg erzielen.“ Der Periodengewinn je Aktie belief sich auf 0,15 Euro (Rumpfgeschäftsjahr 2006: 0,52 Euro).

Die Bilanzsumme des Konzerns erhöhte sich von 139,55 Mio. Euro zum 31.12.2006 auf 154,57 Mio. Euro. Ende des 1. Quartals 2007. Das Eigenkapital inklusive Fremdanteile stieg leicht auf 53,33 Mio. Euro, sodass zum 31.03.2007 eine Eigenkapitalquote von 35 % ausgewiesen werden konnte. Diese für eine Bank ausgezeichnete Eigenkapitalausstattung bildet die solide Basis für den zukünftigen Ausbau der Unternehmensaktivitäten.

Positiver Ausblick für das Gesamtjahr
Im laufenden Geschäftsjahr soll neben dem Ausbau des Investment Banking-Geschäfts vor allem auch der Real Estate Services-Bereich internationalisiert werden. Darüber hinaus steht auch die Positionierung der Wiener Privatbank-Vorsorgewohnung als Kernprodukt im Bereich Real Estate Products und die Konzeption innovativer Veranlagungsprodukte im Fokus der weiteren Geschäftstätigkeit. Für das Gesamtjahr 2007 rechnet der Vorstand daher mit einer positiven Unternehmensentwicklung, was sich auch in den Umsatz- und Ertragskennzahlen niederschlagen soll.