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Wiener Bundesimmobiliengesellschaft verklagt Aufzughersteller auf 21,6 Mio. Euro

Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), mit 3.000 Liegenschaften Dienstleister für die Republik Österreich, hat nach Feststellung des Aufzugskartells durch das Kartellgericht Wien am Zivilrechtsweg eine Forderung auf Schadenersatz in der Höhe von mindestens 21,6 Millionen Euro am Handelsgericht Wien eingereicht. Rechtsvertreter der BIG ist die Finanzprokuratur.

Der mindestens entstandene finanzielle Schaden errechnet sich aus finanziellem Mehraufwand bei Neuerrichtung von Förderanlagen und überhöhten Preisen im Zuge laufender Wartung. Daher ist diese Klage auch im Interesse der BIG-Kunden.

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