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Wien verzeichnet mit plus 7,7 % Gästenächtigungen neuen Juli-Rekord

Insgesamt 1.027.000 Gästenächtigungen wurden im heurigen Juli in Wien registriert, was einen Zuwachs von 7,7, % gegenüber dem vorjährigen Rekord-Juli bedeutet. Das Ergebnis von Januar bis Juli 2008 liegt damit bei 5.599.000 Nächtigungen und um 8,4 % über dem Vergleichswert 2007. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Hotellerie stieg im ersten Halbjahr um 20,6 % auf knapp 235 Mio. Euro.

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Von Wiens Hauptherkunftsländern trugen im Juli Deutschland, Russland und Rumänien mit zweistelligen Zuwachsraten zum Nächtigungsergebnis bei. Steigerungen gab es auch aus Italien, Großbritannien, der Schweiz und Frankreich. Gleich wie im vorjährigen Juli war das Aufkommen aus Spanien, geringer jenes aus Österreich und den USA. In der Wiener Hotellerie profitierten im Juli alle Kategorien bis auf die Fünf-Sterne-Häuser von den Nächtigungszuwächsen. Wiens Betten waren mit durchschnittlich 63,7 % im heurigen Juli gleich stark ausgelastet wie im vorjährigen, obwohl sich die Bettenanzahl zwischen den beiden Vergleichsmonaten um 3.600 erhöhte. Für die Zimmerauslastung (sie wird in Österreich nicht erhoben) wurden rund 78 % errechnet.

Von Januar bis Juli 2008 kommt Wien auf insgesamt 5.599.000 Nächtigungen und ein Plus von 8,4 % gegenüber den ersten sieben Monten 2007. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug in diesem Zeitraum 54,5 % (1 - 7/2007: 54,6 %), was einer Zimmerauslastung von etwa 67 % entspricht. Sehr stark erhöhte sich der Netto-Nächtigungsumsatz der Beherbergungsbetriebe: Er liegt derzeit für Januar bis Juni vor und weist mit 234.970.000 C im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007 ein Plus von 20,6 % auf.