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Wien: Donauzentrum präsentiert erfolgreiche Jahresbilanz 2006

Wiens größtes Shopping- und Entertainmentcenter, das Donauzentrum, präsentiert eine erfolgreiche Jahresbilanz 2006. Der Umsatz konnte um 3,8% auf insgesamt 297 Mio. Euro gesteigert werden. Auch die Frequenz ist um 1,8%, auf 17,31 Millionen Besucher gestiegen.

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Das Donauzentrum, das als AAA-Location zu den besten Handelsflächen Österreichs zählt, hat die 112.000 m2 vermietbare Fläche voll ausgelastet. Für den Geschäftsführer Dr. Nils-Christian Hakert ist dies jedoch kein Grund, sich zurückzulehnen. Auch für 2007 sind große Schritte geplant.

Shoppingtempel und Wohnzimmer
"Der Erfolg des Donauzentrums kann durch klare Fakten erklärt werden: 165 Shops mit dem richtigen Branchenmix, 40 Lokale mit vielfältigem Gastronomieangebot, ein neu renoviertes Ärztezentrum, noch bessere Verkehrsanbindung durch die Verlängerung der U1 und 3 Stunden gratis parken auf 2750 Parkplätzen sind eine optimale Basis, um ein Haus erfolgreich zu führen.", erklärt Dr. Nils-Christian Hakert (Bild l.), Geschäftsführer und darüber hinaus Director Retail Management Rodamco Central Europe. "Durch ein umfangreiches Serviceangebot, attraktive Aktionen und unterhaltsame Veranstaltungen kann man dann die Aspekte hinzufügen, die ein Center beim Kunden als zweites Wohnzimmer in den Alltag integrieren", so Hakert weiter. Das erklärt den überdurchschnittlich hohen Stammkundenanteil von über 60% und die Verweildauer im Donauzentrum von 3 Stunden.

Wiens größte Modemeile
Mode ist ein Schwerpunkt des Donauzentrums, rund 40% der Verkaufsflächen fallen in diesen Bereich. Mit neuen Mietern wie GEOX, Benetton und Cecil konnte im Jahr 2006 das Angebot erweitert werden.

30% des Umsatzes stammen aus dem Bereich der Mode. "Wir haben ganz bewusst unseren Modeschwerpunkt im Haus in unsere Kommunikation eingebaut. So konnte auch in diesem Bereich - im Gegensatz zum Branchentrend - ein Umsatzplus von 0,9% erzielt werden", freut sich Marketingleiterin Petra Kern.

Service und Kundennähe
Die Serviceorientierung und Kundennähe waren Hauptinteresse in den Maßnahmen 2006 im Donauzentrum. Durch Kundenbefragungen und Focusgruppen wurden die Interessen der Kunden und auch die konkreten Verbesserungswünsche erhoben und darauf eingegangen. Dabei hat sich die Zusammenarbeit mit Universitäten als fruchtbare Quelle von Inputs erwiesen: Studenten haben für Seminar- oder Diplomarbeiten Erhebungen im Haus durchgeführt und wertvolle Informationen über Kundenwünsche geliefert, die bereits umgesetzt wurden oder für 2007 geplant sind. Die Kooperation mit Universitäten bzw. die Unterstützung von Diplomanden wird 2007 fortgesetzt und intensiviert werden. Das Ärztezentrum wurde aufwendig renoviert, um die Angebote abseits des Shoppings zu verbessern. Das Diagnosezentrum Donaustadt wurde zum modernsten Zentrum Österreichs umgebaut und mit Apdomed wurde ein Institut für Gesundheitsvorsorge eröffnet. Zum Thema Mode wurde das Angebot des DZ-Personal Shoppers etabliert. Regelmäßig stehen den Kunden gratis Farb-, Stil- und Imageberater zur Verfügung, die die Kunden beim Shoppen begleiten und professionell beraten. Besonderes Augenmerk wurde 2006 auf das Thema Refurbishment gelegt.

Refurbishment - das Thema 2006
Mit der Verbesserung von Details das Gewohnte erhalten und doch den Gesamteindruck wesentlich heben - so lässt sich die
Refurbishment-Initiative, die 2006 im Donauzentrum gestartet wurde, auf den Punkt bringen. Rund 7 Millionen Euro wurden für diese Maßnahmen investiert, die von Erneuerung der Farbgestaltung bestimmter Bereiche über die bessere Beleuchtung ausgesuchter Zonen bis zur Entwicklung von Richtlinien zur Ladengestaltung reichen.

"Besonders stolz sind wir auf die Errichtung des ersten Family Restrooms in Österreich. Eltern haben hier die Möglichkeit, in einem eigens dafür entwickelten Raum ihre Kinder zu stillen, zu wickeln, ein Fläschchen zu wärmen, oder sich einfach nur ein wenig auszuruhen. Als Familiencenter sind wir sehr darum bemüht, Eltern und Kindern den Einkauf so angenehm wie möglich zu erleichtern", fasst Dr. Hakert das Investment zusammen.