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Wie viele Hotels braucht Dresden?

„Der Wettbewerbsdruck steigt ganz klar, aber das ist schließlich keine Überraschung“, gibt Reiner Nittka (Bild l.), GBI-Vorstand, im Rahmen des beginnenden 14. Dresdner Reisemarktes, zu bedenken, „Dresden war und ist noch immer ein Top-Standort in Deutschland – und zieht damit natürlich neue Hotels und Investoren an.“ Was aber eine zeitlang „wie von selbst zu funktionieren schien“, daran müsse in Zukunft gearbeitet werden: „Die Attraktivität eines Standortes bleibt selten automatisch auf Jahre garantiert.“ Frauenkirche, Grünes Gewölbe und 800-Jahrfeier hatten der Stadt in den letzten Jahren Besucherrekorde beschert, das sei eine „extreme Messlatte für die kommenden Jahre“, so Nittka, der beim 14. Dresdner Reise

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