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Westbrook Partners erwirbt eines der ersten Stahlbetongebäude Berlins

Westbrook Partners hat eine denkmalgeschützte fünfstöckige Büroimmobilie in Mitte von der Bayer AG erworben. Dabei handelt es sich um eines der ersten Stahlbetongebäude Berlins. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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Das historische Objekt in der Gerichtstraße 27 wurde ursprünglich zwischen 1910 und 1912 als Berliner Wäschefabrik nach Entwürfen des Architekten Martin Punitzer im neoklassizistischen Stil errichtet und erst später in ein Bürogebäude umgewandelt. Es umfasst circa 13.300 m² Mietfläche, die vollständig belegt ist. Nutzer sind unter anderem Bayer und die IB Medizinische Akademie Berlin.

Die auf einem rund 6.600 m² großen Grundstück gelegene Immobilie verfügt über mehr als 100 Pkw-Parkplätze und über eine exzellente Verkehrsanbindung zu zahlreichen Hot-Spots Berlins. So sind von dem nur drei Gehminuten entfernten S- und U-Bahnhof Wedding der Hauptbahnhof, die Friedrichstraße und die Haltestelle „Stadtmitte“ innerhalb von zehn Fahrminuten zu erreichen.

„Wir werden das Objekt unter Berücksichtigung seiner historischen Industriearchitektur modernisieren und mit in Berlin äußerst gefragten Büroflächen ausstatten. Darüber hinaus wollen wir die Gebäudezugänge sowie den Innenhof neu gestalten und so ein frisches und zeitgemäßes Ambiente für die Mieter schaffen“, so Ruben Herrmann, Managing Principal bei Westbrook, zu den Plänen des Unternehmens.

Für Westbrook waren bei der Transaktion Celexis als lokaler Partner, Ernst & Young sowie Brand Berger beratend tätig. Bei juristischen Fragen wurde das Unternehmen von der Wirtschaftskanzlei GSK Stockmann unterstützt. Angermann Berlin war als Maklerunternehmen auf Seiten der Bayer AG tätig. Mit der Vermietungskoordination wurde Celexis beauftragt.