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Weltweit mehr als 350 Mrd. Euro für Immobilieninvestments

Im vergangenen Jahr haben weltweit Immobilien im Volumen von über 350 Mrd. Euro den Eigentümer gewechselt. Damit wurde das Volumen an Immobilieninvestments des Vorjahres um 39 % überschritten.

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Ein treibender Faktor hierfür waren grenzüberschreitende Transaktionen: Sie betrugen weltweit 24 % aller Immobilientransaktionen (2004 waren es 21 %), in Europa 43 %, in Asien 38 % und in den USA 3,5 %. In Europa führt Großbritannien mit 24,7 Mrd. Euro Volumen die Rangliste der grenzüberschreitenden Immobilieninvestitionen an, gefolgt von Frankreich mit 9,9 Mrd. Euro auf Rang zwei und Deutschland mit über 8 Mrd. Euro auf dem dritten Rang, das damit gegenüber dem Vorjahr zwei Plätze aufgestiegen ist.

„Nach der ersten Welle der großen opportunistischen Käufernamen sehen wir nun in der zweiten und dritten Welle auch kleinere opportunistische Anleger und institutionelle wie private Investoren“, erklärt Martin J. Brühl, Managing Partner von C&W/H&B Deutschland, „mit ungebrochenem Interesse an 1-a-Immobilien, großflächigen Fachmärkten, Wohnungsportfolios und Portfolios der öffentlichen Hand. Die wiedergewonnene Transaktionsverlässlichkeit der Deutschen, die vorteilhafte Zinslandschaft und die globale Renditekonvergenz haben unseren heimischen Immobilien-Kapitalmarkt nachhaltig belebt.“

Unter den europäischen Schwellenländern führt Polen die Ranglisten an: Hier gab es im vergangenen Jahr nicht nur die meisten Immobilientransaktionen, sondern auch die größte Anzahl von Immobilieninvestments von ausländischen Investoren.

Investmentvolumen steigt in diesem Jahr weiter
Im Vergleich mit Aktien und Rentenpapieren sind Immobilien nach Einschätzung von C&W/H&B weiterhin für viele Anleger ein attraktives Investment. So erwarten die Immobilienberater auch in diesem Jahr trotz eines immer knapper werdenden Angebotes an qualitativ guten Immobilien und dem damit verbundenen stärkeren Wettbewerb einen weiteren Anstieg der Immobilieninvestments auf ca. 380 Milliarden Euro.