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Weltmarktführer Rosen setzt auf Stutensee

Der Wirtschaftsstandort Stutensee setzt seine Bemühungen fort sich als Hightech-Standort zu positionieren und kann einen neuen Erfolg verzeichnen. In der vergangenen Woche fand unter Teilnahme von Oberbürgermeister Klaus Demal, Bürgermeister Dr. Matthias Ehrlein und Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann das Richtfest mit Grundsteinlegung der Rosen Gruppe im neuen Gewerbegebiet „Süd III“ statt. Das familiengeführte Unternehmen aus der Pipelineinspektion mit weltweit rund 2.500 Mitarbeitern investiert in den neuen Standort über 5 Mio. Euro.

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Am neuen Standort wird neben einem Pilotstandort für Forschung und Entwicklung besonders ein neues Geschäftsfeld „industrial diagnostics“ im Fokus stehen. Die aus derzeit rund 30 Personen bestehende Einheit befasst sich mit neuartigen Inspektionsgeräten für die stationäre Prüfung im Anlagenbau. Dazu werden in Stutensee automatisierte zerstörungsfreie Werkstoffprüfverfahren weiterentwickelt und in neuartige Inspektionsdienstleistungen für verschiedenste Industrien überführt. Der Neubau in der Kopernikusstraße wird Arbeitsplätze für insgesamt bis zu 100 Mitarbeiter zur Verfügung stellen und aus einem kombinierten Büro- sowie Werkstatt- und Forschungskomplex bestehen.

Für Hermann Rosen, Gründer und Präsident der ROSEN Gruppe, ist der Neubau ein klares Bekenntnis zum Standort Stutensee und der TechnologieRegion Karlsruhe, das mit der Nähe zu den Hochschulen und zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT) enorme Potenziale ermöglicht.