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Wells Fargo spart in London fast 50 Millionen Dollar

Die Nachricht steckt hinter der Meldung: Mit dem Kauf eines elfstöckigen Gebäudes als neues Hauptquartier mitten in London setzt die US-Bank Wells Fargo, nach Börsen-Kapitalisierung weltweit wertvollste Bank, keineswegs ein Zeichen für den Erhalt des Londoner Finanzplatzes - der Deal markiert vielmehr den dramatischen Absturz der britischen Währung. 300 Millionen Pfund legt Wells Fargo für das Gebäude „33 Central“ in der Nähe der London Bridge auf den Tisch, nach gegenwärtigem Kurs 396 Millionen Dollar. Vor dem Brexit hätte das US-Institut 444 Millionen Dollar berappen müssen. Leichter lassen sich rund 50 Millionen Dollar kaum einsparen. Ab 2018 sollen auf den gut 21.000 m² der neuen Zentrale die 850 Mitarbeiter des Institut

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