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Voigtländer macht sich als WestLB-Chef überflüssig

Der Vorstandsvorsitzende der WestLB, Dietrich Voigtländer, möchte maximal bis zum Juni 2012 im Amt bleiben, das krisengeschüttelte Institut bis dahin aber verkauft haben. Damit würde sein eigener Job ohnehin entfallen.

Der ursprünglich von der DZ Bank stammende 52-jährige Voigtländer war im Mai 2009 überraschend an die Spitze des Düsseldorfer Instituts gerückt, da sein Vorgänger Heinz Hilgert das Amt niedergelegt hatte. Nachdem die Gespräche über eine mögliche Fusion der WestLB mit der Bayerischen Landesbank gescheitert waren, blieb Voigtländer nur noch die Aufgabe, die Zerschlagung des Instituts unter Einhaltung der EU-Auflagen einzuleiten. Das Ende dieses Prozesses ist mittlerweile absehbar. Voigtländer, der als erfahrener...

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