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VGH Versicherungen präsentieren Entwurf für Neubau in Hannover

Die VGH Versicherungen haben in der Direktion Hannover das Modell und die Konzeption eines am Warmbüchenkamp geplanten Bauvorhabens präsentiert. Der Neubau, dessen Beginn im April 2007 vorgesehen ist und der bis zum Frühjahr 2009 fertig gestellt sein soll, komplettiert den Komplex der VGH-Direktion am östlichen Cityrand. "Mit dieser Entscheidung unterstreicht die VGH als größter niedersächsischer Versicherer ihre Präsenz im Herzen der Landeshauptstadt", erklärte Bernd Schnabel, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der VGH Versicherungen.

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Die drei Baukörper des Neubaus fügen sich städtebaulich in die Umgebung ein und bringen dabei inhaltlich den architektonischen Zusammenhang zur VGH zum Ausdruck. "Der Gebäudekomplex ist architektonisch so gegliedert und strukturiert, dass sich kostenbewusstes Bauen, Funktionalität im Dienst des Kunden und Wettbewerbsfähigkeit auch für die Zukunft darin ausdrücken", so Bernd Schnabel. Bei dem Investment handelt es sich im Wesentlichen um eine Kapitalanlage.

Dabei ist das Haus I als reine Büronutzung für eine Fremdvermietung vorgesehen. Im Haus II werden im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss Schulungs- und Konferenzräume für VGH-interne Veranstaltungen ausgewiesen. In den Obergeschossen sind flexibel gestaltbare Büroflächen für die Eigennutzung geplant. Im Haus III werden im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss flexibel unterteilbare Büroflächen erstellt, die für eine Fremdvermietung vorgesehen sind.
Die mit gehobenem Standard ausgeführten Wohnungen vom zweiten bis zum vierten Obergeschoss werden in den oberen beiden Etagen als Penthousewohnungen ausgeführt. 200 Kraftfahrzeug-Stellplätze sind in der zweigeschossigen Tiefgarage angeordnet.

Die Kosten des Neubaus werden ca. 60 Mio. Euro betragen. Durch die Entscheidung für eine Betonkernaktivierung zur Klimatisierung und der Nutzung von Regenwasser zur Bewässerung der Grünflächen wurde bereits in der Planungsphase auf eine konsequente Umsetzung von Maßnahmen zur Ressourcenschonung hingewirkt. Weitere Möglichkeiten zur Energieeinsparung werden derzeitig von den Projektverantwortlichen geprüft.