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Verschärfung der Buwog-Korruptionsaffäre

Die Lage in der vermutlichen Buwog-Korruptionsaffäre eskaliert, nachdem Informationen des Nachrichtenmagazins „Format“ darauf hinweisen, dass zwischen der ersten und zweiten Buwog-Bieterrunde im Jahr 2004 der damalige Finanzminister Karl-Heinz Grasser sowie andere Finanzbeamte an einem Treffen teilgenommen haben, indem bekannt geworden sei, dass der Konkurrent CA Immo 960 Millionen bieten wird.

In dem zweistufigen Bieterverfahren mit Nachbesserungsrunde hat Immofinanz den Zuschlag für Buwog bekommen. Mit 961 Millionen Euro lag Immofinanz genau eine Millionen Euro über dem Angebot der CA Immo.

An die damaligen Grasser Freunde Peter Hochegger und Walter Meischberger sind Beraterhonorare in Höhe von 9,16 Millionen Euro geflossen, bei...

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