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Verlockende Renditen bei Immobilien

Attraktive Kaufpreise und die mangelnde Finanzkraft deutscher Banken – Stichwort US-Hypothekenkrise – werden deutsche Wohn-, Büro- und Einkaufsflächen zu Anziehungspunkten für österreichische und osteuropäische Investoren machen. Vorausgesetzt, sie verfügen über einen kompetenten Partner.

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Österreichische Investoren am Zug
Deutsche Banken sind seit der US-Immobilienkrise bei der Finanzierung von Immobilienprojekten wesentlich restriktiver. „Österreichische und osteuropäische Investoren nützen diese Gelegenheit und kaufen mit Hilfe österreichischer Banken in Deutschland ein“ erklärt Experte Georg Spiegelfeld (Bild l.), Eigentümer von Spiegelfeld Immobilien. „Büros und vor allem Zinshäuser sind in Deutschland oft sehr günstig und bringen attraktive Renditen,“ so Spiegelfeld.

Schnäppchen gibt es keine
Allerdings ist ein kompetenter Partner, der potentielle Investoren bei ihrem Schritt nach Deutschland berät und begleitet, anzuraten. „Denn es gibt zwar sehr billige Büros und Wohnungen in Deutschland, sie lassen sich jedoch kaum vermieten. Gute Lagen bleiben teurer, die Diskrepanz zwischen guten und schlechten Lagen wird jedoch immer größer“, warnt Spiegelfeld.

Nachfrage aus (Süd)osteuropa groß
Spiegelfeld registriert durch sein Netzwerk in Ost- und Südosteuropa zusätzlich zur regen Nachfrage aus Österreich viele Anfragen potentieller ost- und südosteuropäischer Investoren, die ihr Kapital im deutschsprachigen Raum veranlagen wollen. „Als mittelständisches Unternehmen sind wir in der Lage, unsere Kunden im höchstmöglichen Ausmaß zu begleiten und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten,“ betont Spiegelfeld.