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Verkauf des Bankhaus Wölbern abgeschlossen

Die ABSA Bank hat am 31. August 2006 den Verkauf des Bankhaus Wölbern an den renommierten Hamburger Unternehmer und Privatinvestor Professor Dr. HM Schulte abgeschlossen.

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ABSA hatte das Bankhaus 1995 erworben und als Private Banking Einheit integriert. Als „Emissionshaus und Anlagespezialist mit Banklizenz“ ist das Bankhaus Wölbern überaus erfolgreich in der Konzeption und dem Vertrieb von geschlossenen Immobilienfonds, in der Fondsfinanzierung sowie der unabhängigen Finanzberatung für Privat- und Firmenkunden. Das Bankhaus Wölbern managt ein pan-europäisches Immobilienportfolio von rund 2,4 Milliarden Euro mit Objekten in den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Österreich und Polen.

Positive Schlagzeilen machte das Bankhaus jüngst mit seiner prämierten Vermögensverwaltung. Gleich zweimal belegte Wölbern in einem Ranking des Finanzdienstleistungsinstituts „firstfive“ unter 70 Mitbewerbern Platz 1 in den Kategorien „Ausgewogen“ und „Konservativ“. Grundlage des Rankings ist ein Vergleich der Renditeentwicklung von 200 Kundendepots.

Nachdem Barclays eine Mehrheitsbeteiligung an ABSA erworben hatte, konzentrierte sich die Strategie der ABSA auf eine Ausweitung der Geschäftstätigkeiten in Afrika. Im Nachgang fiel die Entscheidung, das Bankhaus Wölbern zu verkaufen.

„Wir begrüßen den nunmehr abgeschlossenen Erwerb des Bankhauses Wölbern durch Professor Schulte. Mit ihm erhalten wir insbesondere Know-how im Bereich Private Equity und profitieren zudem von seinem weltweiten Netzwerk in diesem Segment. Die Erweiterung auf die neuen Geschäftsfelder Biotechnologie und Life Science betrachten wir als viel versprechende Herausforderung und ideale Ergänzung unseres bestehenden Geschäftsmodells“, sagt Dr. Eric Hirsch, Vorstandsvorsitzender des Bankhaus Wölbern.

Clifford Chance Frankfurt war bei dem Verkauf als juristischer Berater für ABSA tätig, UBS Investment Bank begleitete den Verkauf als Financial Adviser. Professor Schulte wurde von Sal Oppenheim und PriceWaterhouseCoopers beraten, die juristische Beratung übernahm Buse Heberer Fromm.