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Verdacht auf Insidergeschäfte bei der BayernLB

Laut Berichten der „Süddeutschen Zeitung“ erhärtet sich der Verdacht auf Insidergeschäfte im Bezug auf den Milliardenverlust der BayernLB in Verbindung mit der österreichischen Tochterbank Hypo Group Alpe Adria (HGAA). Bei der Expansion der BayernLB sollen vor allem vermögende Familien auf beiden Seiten kurzzeitig bei der HGAA eingestiegen sein, um somit ihre Anteile mit hohem Gewinn an die Landesbank zu verkaufen.

Dem Bericht zufolge wurde bereits der Ex-BayernLB Chef Werner Schmidt von der Münchner Staatsanwaltschaft vernommen. Auch der verstorbene Kärnter Landeshauptmann Jörg Haider gerät nachträglich unter Verdacht, da er ebenfalls an einer bislang geheimen Gesprächsrunde im Januar 2007 teilgenommen haben soll. Nach Inform...

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