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Variable Vergütungsmodelle gewinnen in Property Management Verträgen an Bedeutung

Im Rahmen einer Masterthesis wurden in Kooperation mit der Strabag PFS an der International Real Estate Business School (IREBS) Vergütungsmodelle, Vertragslaufzeiten und Leistungsbilder im Property Management untersucht. Die Ergebnisse hat der Immobiliendienstleister Strabag PFS in einer Studie zusammengefasst.

"Die Studie belegt, dass zunehmend variable und erfolgsbezogene Vergütungsbestandteile anstelle der derzeitig am Markt dominierenden Festpreisvergütungen zum Einsatz kommen", sagt Norbert Rolf, Leiter des Geschäftsbereichs Property Companies bei Strabag PFS. Weiterhin sei ein Trend zur Verlängerung der typischen Vertragslaufzeiten von durchschnittlich 18 bis 24 Monaten auf Laufzeiten von 36 und mehr Monaten festgestellt worden. "...

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