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US-Präsidialamt befürchtet negative Rückwirkungen durch stockende Zwangsversteigerungen

Das US-Präsidialamt berief am Mittwoch Vertreter des Finanzministeriums und der Federal Housing Administration zu einer Beratung über die Situation bei Zwangsversteigerungen von Wohnimmobilien ein. Nachdem es wiederholt zu Vorwürfen von Hausbesitzern gekommen war, wonach Zwangsräumungen nicht rechtlich einwandfrei abgewickelt worden seien, hatten mehrere Banken ihre Räumungsverfahren vorübergehend freiwillig eingestellt.

Robert Gibbs, der Sprecher des Präsidialamtes, betonte, er sei gegen einen nationalen Stopp von Zwangsversteigerungen, da dies den schwachen Immobilienmarkt zusätzlich belasten würde. „Unsere Sorge ist, welche Auswirkung das auf den Immobilienmarkt im weiteren Sinne haben würde“, so Gibbs. Gleichzeitig warnte G...

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