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Geld bleibt billig

US-Notenbank: Fed leitet Zinswende ein

Die Zinswende ist eingeläutet: Die US-Notenbank Fed erhöht erstmals seit sieben Jahren wieder den Leitzins - auf 0,25 bis 0,5 Prozent. Während die Zinswende von den einen ersehnt, von den anderen gefürchtet wird, hat sie letztendlich aber keinen überrascht. Als ein Abschied von der Nullzins-Ära ist die Entsscheidung aber nicht zu bewerten.

Experten sind sich einig, dass der endgültige Abschied „vom billigen Geld“ noch lange auf sich warten lassen wird. Viele verstehen den Minizinsschritt der Fed vor allem als Signal, dass die Krise überwunden sei, um so verunsicherte Investoren und Unternehmen der US-Wirtschaft zu beruhigen. Und mit einem schnellen Anstieg bei den Immobilienzinsen hierzulande ist dank der Dragi-Politik, die den...

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