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US-Immobilienkrise noch nicht ausgestanden

Die Krise am US-Markt für Wohnimmobilien ist offenbar noch nicht ausgestanden. Der am Mittwoch veröffentlichte S&P Case-Shiller-Hauspreisindex für den Monat Februar, der die Entwicklung in 20 Metropolregionen dokumentiert, zeigte zum achten Mal in Folge eine Abwärtsbewegung. Im Vorjahresvergleich fiel der Index um 3,3 Prozent und liegt damit nur knapp über dem Tiefstand vom Frühjahr 2009. Die Städte Minneapolis (Minnesota) und San Francisco (Kalifornien) waren besonders stark von den Preisrückgängen betroffen. Angeheizt wird der Abwärtstrend durch stetige Notverkäufe von Hauseigentümern, die ihre Kredite wegen der schlechten Wirtschaftslage nicht mehr bedienen können. Dadurch geraten die Preise immer weiter unter Druck. Der Dur

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