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UniCredit Bank Austria bringt Pfandbrief mit einem Volumen von 500 Millionen Euro

Der Öffentliche Pfandbrief 2011/2016 – 500 Millionen Euro, 2 7/8 % der UniCredit Bank Austria AG mit einer Laufzeit von 5 Jahren und einem Kupon von 2 7/8 Prozent wurde heute gepreist. Der Emissionskurs wurde mit 99,647 Prozent festgesetzt. Das entspricht einem Reoffer-Spread von 85 Basispunkten über Midswap.

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Die Bank Austria hat ein Emissionsfenster genutzt, das sich nach den EU-Gipfeln am vergangenen Wochenende und am Mittwoch wieder geöffnet hat, und ihre dritte Benchmark-Emission in diesem Jahr begeben. In nur zwei Stunden wurde die Emission im Markt platziert, sie konnte auch am unteren Ende der angekündigten Spreadrange fixiert werden.

Mit einem Ordervolumen von knapp 600 Millionen Euro war die Emissionsgröße ausreichend überzeichnet. Insbesondere aufgrund des sehr granularen Orderbuches – mehr als 72 Investoren zeigten Interesse – und der erzielten internationalen Verteilung kann auch diese dritte Benchmark-Emission der Bank Austria in 2011 als schöner Erfolg gewertet werden.

Der Laufzeit entsprechend traf die Transaktion bei Banken und Zentralbanken mit 34 Prozent beziehungsweise 27 Prozent auf reges Interesse, aber auch bei Fonds mit 29 Prozent und Versicherungen mit 9 Prozent Anteil. Auch geografisch zeichnete sich die Emission durch rege internationale Nachfrage aus: Investoren aus mehr als 12 unterschiedlichen Ländern zeichneten diese Emission, wobei neben den Investoren aus Österreich (40 Prozent) und Deutschland (30 Prozent) vor allem auch Investoren aus den nordischen Ländern mit 15 Prozent, aus Benelux mit 7 Prozent und aus Asien mit 5 Prozent hervorzuheben sind (Prozentsätze gemäß Orderzuteilungen).

Die Transaktion wurde im Auftrag der Bank Austria von Danske Bank, DZ-Bank, Erste Group Bank, Nord/LB und UniCredit Bank als Joint-Bookrunners gemanagt. Die Emission wird an der Wiener Börse im geregelten Freiverkehr gelistet werden.