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Umstrittene Moschee in Köln wird gebaut

Der Kölner Stadtrat hat dem Bau der bisher größten Moschee in Deutschland - im Stadtteil Ehrenfeld - zugestimmt. SPD, Grüne, FDP und Linkspartei votierten für den Moscheenbau der wegen seiner Größe für hitzige Diskussionen in den vergangenen Monaten gesorgt hatte. Denn für die zwei 55 Meter hohen umstrittenen Minarettes und dem rund 37 Meter hohen Kuppelbau musste der zuvor geltende Kölner Bebauungsplan geändert werden.

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Die Türkisch-Islamische Union DITIB, Träger des Bauprojekts, kündigte an, mit dem Bau des 20-Millionen-Euro teuren Projekts in Kürze zu beginnen. Im Vorfeld muss aber erst ein anderes Gebetshaus, das dort schon seit Jahren steht und sich unauffällig in das Stadtbild integriert, abgerissen werden.

Inwieweit die Januar-Ankündigungen der Ditib und der Stadt, dass die Moschee kleiner ausfallen soll als ursprünglich geplant, realisiert wird, ist noch nicht bekannt. Laut der damaligen Meldungen, sollte der Anteil der Büroflächen um 70 Prozent verringert werden, die vorgesehenen Untergeschosse zwei und drei entfallen sowie die Flächen für den Einzelhandel von 1.800 auf 1.600 m² verkleinert werden.