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Umfrage: Kein Verlaß auf Großbanken

Die aktuelle Euro- und Staatsschuldenkrise macht sehr deutlich, welche spezifischen Vorteile eine individuelle und regelmäßige Beratung in Geldangelegenheiten hat. So hat knapp die Hälfte der Bundesbürger nämlich noch nie mit ihrer Bank oder Sparkasse darüber gesprochen, welche Folgen die Krise eigentlich für die eigenen Finanzen hat und was es angesichts der aktuellen Situation zu tun gilt. Die Folge: Viele Kunden sind stark verunsichert. Ein ganz anderes Bild zeigt sich bei den Vermögensverwaltern und Privatbanken. Drei von vier Deutschen, die sich hier beraten lassen, fühlen sich bei ihrem dortigen Berater viel besser aufgehoben als bei den etablierten Großbanken. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 1.000 Personen in Deutschland im Auftrag des unabhängigen Vermögensverwalters Packenius, Mademann und Partner.

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Wie aus der Befragung weiter hervorgeht, hat in den vergangenen sechs Monaten nur gut ein Drittel der deutschen Bankkunden innerhalb eines Beratungsgesprächs mit seinem Kundenbetreuer auch über die Auswirkungen der Euro- und Staatsschuldenkrise gesprochen. „Wenn man bedenkt, dass im gleichen Zeitraum beispielsweise der Dax über 2.000 Punkte eingebrochen ist, darf durchaus die Frage gestattet sein, wie ernst es viele Banken und Sparkassen mit der Kundenbetreuung meinen“, sagt Heiko Löschen Geschäftsführer bei Packenius, Mademann und Partner.