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UBM: Jahresergebnis wird durch Teilverkauf der Andel City besser als prognostiziert ausfallen

UBM realisiert einen Teil ihrer Investitionen in das Prager Stadtentwicklungsprojekt Andel City. Der gesamte Bauteil 1 mit rund 15.000 m² Büroflächen und anteiligen Stellplätzen wir an den tschechischen Publikumsfonds 1. nemovitostní OPF Realtia verkauft. Der in den Jahren 2001 und 2002 fertig gestellte Gebäudekomplex ist zur Gänze an internationale Unternehmen vermietet, der jährliche Ertrag beläuft sich auf 2,7 Mio. Euro. Über das Volumen der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

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Die Andel City ist eine der ersten Entwicklungen von UBM in Tschechien. Bereits 1994 hat die Tochter von PORR (41 %) und CA Immo International (25 %) das 25.000 m² große Grundstück der ehemaligen Tatra-Straßenbahnen-Fabrik im Prager Stadtteil Smichov erworben. In mehreren Abschnitten wurden ab 2001 insgesamt 162.000 m² BGF errichtet. Einige Objektteile, wie die Hotels andel´s und Angelo, das Pfizer Office Building oder die 210 Eigentumswohnungen, konnten bereits in den Vorjahren verkauft werden.

UBM wird den Erlös aus dem Andel City Teilverkauf reinvestieren. "In der Subprime-Krise sehen wir keine Belastungen, sondern gute Wachstumschancen", begründet Vorstandsvorsitzender Mag. Karl Bier die antizyklische Erfolgsstrategie. "Wir werden die momentane Zurückhaltung der Branche zu verstärkten Investitionen nutzen." Bier ist überzeugt, dass gerade das Vertrauensdefizit von Banken und Großinvestoren in nächster Zeit sehr günstige Grundstücksakquisitionen ermöglichen wird. Vor allem im Hotelbereich will UBM noch bis Jahresende wesentliche Investitionen tätigen.