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U2: Von der kürzesten zur zweitlängsten U-Bahn Wiens

Seit Oktober 2010 laufen die Arbeiten für die 4,2 Kilometer lange Verlängerung von der aktuellen U2-Endstelle „Aspernstraße“ zum Stadtentwicklungsgebiet Seestadt Aspern auf Hochtouren. Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer gaben heute in der künftigen Station „Hausfeldstraße“ den Startschuss zum nächsten großen Schritt in Richtung Fertigstellung: dem Beginn des Innenausbaus.

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„Mit dem Beginn des Innenausbaus starten wir die nächste große Phase der U2-Verlängerung. Der U-Bahn-Ausbau in die Seestadt Aspern ist genau im Plan. Ende 2013 erreicht die U2 die Seestadt Aspern und wird damit von der bisher kürzesten zur zweitlängsten U-Bahnlinie Wiens“, betonte Vizebürgermeisterin Renate Brauner.

Die Stationen des neuen Streckenabschnitts heißen: Hausfeldstraße - Aspern (Verknüpfung mit den ÖBB) - Seestadt. Die Fahrzeit für diesen neuen Abschnitt wird rund fünf Minuten betragen. Die Station „An den alten Schanzen“ wird vorerst im Rohbau errichtet und kann bei entsprechender Entwicklung des umliegenden Gebietes flexibel fertig gebaut werden.

Bei einer Investition von rund 1,4 Mrd. Euro für den Bau der U2 von Schottenring bis Seestadt Aspern werden wirtschaftliche Effekte von 3,8 Milliarden Euro angestoßen - 83 Prozent davon innerhalb Österreichs. Als direkte Wirkung des U-Bahn-Baus finden rund 17.000 Menschen pro Milliarde Auftragssumme Beschäftigung. Von den Investitionen in den U-Bahnbau profitiert vor allem die Wiener Wirtschaft. Drei Viertel der Auftragssumme gehen nach Wien, knapp zwei Drittel der Beschäftigung kommen der Bundeshauptstadt zugute.