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Trübe Aussichten für Inhaber von Eurohypo-Genussscheinen

Das Gerichtsverfahren über die Nichtbedienung von Eurohypo-Genussscheinen begann für die Kläger mit einer Enttäuschung. Der Mutterkonzern Commerzbank hatte nach dem großen Minus 2009 die Zinsen auf die Eurohypo-Genussscheine nicht gezahlt und das Kapital teilweise zum Verlustausgleich herangezogen.

Der Vorsitzende Richter Martin Müller sah am Mittwoch wenig Chancen für die Genussschein-Inhaber, ihr Geld zurückbekommen. Zwar wurde der Eurohypo-Verlust auf Basis eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag ausgewiesen und damit auf Druck der Mutter. Commerzbank-Anwalt Rupert Bellinghausen weigerte sich jedoch, die früheren Geschäftsplanungen der Eurohypo als Grundlage der Gewinnermittlung zu akzeptieren, wie von den Klägern gef...

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