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Trotz turbulenter Zeiten toppen die Büromärkte Berlin und Frankfurt Vorjahresergebnisse

Mit 410.000 m² vermieteten Büroflächen (1. bis 3. Quartal 2008) hat Berlin erstmals die Nase vorn vor Frankfurt am Main (395.600 m²). Zu diesem Ergebnis kommt das Immobilienberatungsunternehmen NAI apollo. Axel König, CEO NAI apollo: „Damit ist Berlin endgültig als immobilienwirtschaftlich wichtiger Standort in Deutschland angekommen.“ Das Partnerunternehmen des weltweit größten Netzwerkes inhabergeführter Immobilienunternehmen NAI für Deutschland hat anlässlich der Immobilienmesse expo real (6.-8.10.2008) die 5 Top-Standorte in Deutschland (Frankfurt, Berlin, Hamburg, München und Düsseldorf) unter die Lupe genommen. Aber auch Frankfurt kann sich mit seiner Vermittlungsaktivität sehen lassen: Lag die Vermietungsleistung im Bürobereich nach dem dritten Quartal in der hessischen Metropole bereits im Rekordjahr 2007 bei 391.500 m², konnte das Ergebnis in 2008 nochmals um 10 Prozent gesteigert werden. Axel König: „Diese herausragenden Ergebnisse spiegeln die bereits beschriebene relative Stabilität der deutschen Wirtschaft wieder und sind ein Indikator für die weiterhin rege Wirtschaftstätigkeit des Landes.“

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Auch insgesamt erweist sich der deutsche Bürovermietungsmarkt im Schatten der finanzwirtschaftlichen Situation als überaus beständig. Im Vergleich zu dem Vorjahresquartal konnten in den Big 5 Bürostandorten Deutschlands ein einstweiliger Flächenumsatz von ca. 2.135.000 m² verzeichnet werden, dies entspricht einem Anstieg von 14,7 Prozent zum 3. Quartal 2007. Die durchschnittliche Leerstandsrate liegt bei 8,75 Prozent und der Spitzenmietpreis für hochwertige Flächen in bester Lage bei 42 €/m²/Monat.