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Tiefensee: Ostdeutschland top für US-Investoren

"Ostdeutschland ist ein international wettbewerbsfähiger und hochattraktiver Investitionsstandort. Das belegen rund 2000 erfolgreiche internationale Ansiedlungen der letzten Jahre. Eine herausragende Bedeutung kommt dabei US-amerikanischen Unternehmen zu, die die wichtigste Investoren- gruppe in den neuen Bundesländern sind und besonders intensiv die Chancen des Standortes nutzen," sagte der Beauftragte der Bundesregie- rung für die neuen Länder, Bundesminister Wolfgang Tiefensee, heute bei einer Konferenz mit US-amerikanischen Investoren bei AMD in Dresden. Der Einladung von Tiefensee, US-Botschafter William R. Timken und AMD-Geschäftsführer Dr. Hans Deppe, an diesem Erfahrungsaustausch teilzu- nehmen, waren Vertreter von rund 40 US- Unternehmen, die in Ostdeutsch- land investiert haben, gefolgt.

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Internationale Investitionen haben für die wirtschaftliche Entwicklung in Ost- deutschland eine große Bedeutung. Sie schaffen Arbeitsplätze, fördern die internationale Zusammenarbeit, steigern den Export und komplettieren regionale Wertschöpfungsketten. "Für eine weitere Professionalisierung der Werbung ausländischer Investoren führen wir derzeit intensive Gespräche mit den ostdeutschen Ländern und dem Bundeswirtschaftsministerium. Nur zusätzliche Investitionen in den neuen Ländern werden das Wachstum stärken. Und nur mehr Wachstum führt zu mehr Arbeitsplätzen," sagte Tiefensee.

"Das Beispiel AMD (Bilder) zeigt, dass durch eine internationale Großinves- tition regionale Branchenschwerpunkte gestärkt und die Bildung von Clus- tern beschleunigt werden können. Clusterbildung und -förderung werden darum künftig noch stärker im Zentrum der Förderpolitik der Bundesregie- rung für die neuen Länder stehen", so Tiefensee.