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T-Systems: Schließung von 33 Standorten geplant

Der IT-Dienstleister T-Systems will 33 seiner bundesweit rd. 50 System-Integrations-(SI)-Standorte schließen. Für die Schließungen fehlt nur noch die Zustimmung des Gesamtbetriebsrats. Die zu schließenden Standorte sollen in elf so gennanten "Regionalzentren" gebündelt werden.

Medienberichte berufen sich auf ein internes Schreiben an die Belegschaft, nach dem das Unternehmen die SI-Standorte in drei Kategorien unterteilen will: Als "Regionalzentren" sind Aachen, Berlin, Bonn, Chemnitz, Darmstadt, Essen/Mülheim, Hamburg, Leinfelden-Echterdingen, München, Saarbrücken und Wolfsburg vorgesehen. Bielefeld, Bremen, Netphen, Ulm, Weingarten und Weinheim sollen Nebenstandorte werden. Die übrigen 33 Standorte bilden die dritte Kategorie, die geschlossen und in die Regionalzentren eingegliedert werden sollen; darunter Erfurt, Bamberg, Bad-Kreuznach und Karlsruhe mit 160 Arbeitsplätzen. Die Bündelung der Standorte soll in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres beginnen und in der zweiten Jahreshälfte 2008 beendet werden.

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