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Stromsparen beim Bau einer Gewerbeimmobilie

Seit Anfang dieses Jahres gelten die neuen EU Richtlinien – dadurch soll nicht nur die Energieeffizienz von Gebäuden erhöht, sondern auch mehr als 20 Prozent des Energieverbrauchs in Europa eingespart werden. Doch nicht nur die Verbraucher können von den Richtlinien profitieren und Strom sparen, sondern auch die Umwelt soll zukünftig noch mehr entlastet werden.

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Mit welchen Tipps die Stromkosten beim Bau einer gewerbetreibenden Immobilie grundsätzlich gesenkt werden können, haben wir für Sie im Folgenden kurz aufgeführt. Weitere Informationen rund um das Thema Stromsparen und Strom vergleichen finden Sie auch unter www.steckdose.de

Tipps für Gewerbetreibende und Firmeninhaber
Tipp 1: Immer mehr Firmen entscheiden sich für eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, um die Kraft der Sonne zu nutzen und die Stromkosten zu senken. Durch die umweltfreundliche Energieerzeugung wird das Gebäude quasi zu einigen Teilen von Tante Klara bezahlt – darüber hinaus wird der Solarstrom in das öffentliche Netz eingespeist und erzeugt keinerlei Emissionen, die der Umwelt schaden und den Treibhauseffekt stark fördern können.

Tipp 2: Grundsätzlich bekommen Firmen ihren Strom zu anderen Konditionen als Privatkunden – sofern sie ein Gewerbe angemeldet haben. Wer nach dem Bau der Immobilie einen geeigneten Energielieferanten sucht, sollte die unterschiedlichen Konditionen verschiedener Stromanbieter mithilfe eines Stromrechners für Gewerbetreibende untereinander vergleichen. Dieser greift auf andere Daten zurück als der Tarifrechner für Privatkunden.

Tipp 3: Wer für seine Mitarbeiter unter anderem eine Küche einrichtet, sollte nur Elektrogeräte der Energieeffizienzklasse A (nach Energieetikett der EU) kaufen, weil sie deutlich weniger Strom verbrauchen als die veralteten Geräte. Natürlich liegt der Preis eines A-Modells deutlich höher als der eines B-Gerätes – dafür verbraucht das A-Gerät jedoch 100 kWh weniger Energie im Jahr. Das Gleiche gilt natürlich auch für Geschirrspüler und Waschmaschinen.

Tipp 4: Auch wesentlich teurer in der Anschaffung sind nach wie vor Energiesparlampen, dennoch kommen sie mit 20 Prozent weniger Energie als die handelsüblichen Glühbirnen aus. Alternativ können auch LED-Lampen in dem Gebäude installiert werden, die jedoch noch teurer sind als Energiesparlampen. Da in einer Firma für gewöhnlich viel Licht benötigt wird, sollten die energiesparenden Lampen durchaus berücksichtigt werden.

Tipp 5: Um die Heizenergie punktgenau einzusetzen, können Hausautomatiken in Gewerbeimmobilien eingesetzt werden. Durch die Einzelraumtemperierung werden die Bürozimmer nur beheizt, wenn sie genutzt werden – andernfalls werden sie automatisch heruntergeregelt. Darüber hinaus merken die Geräte, wenn die Fenster geöffnet, sind und schließen die Heizkörperventile unweigerlich beim Lüften. Auch hier können die Kosten dadurch deutlich gesenkt werden.