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Strelapark darf nicht größer werden

Erstmals in seiner Geschichte ist das Landesbauministerium von Mecklenburg-Vorpommern gerichtlich gegen die Erweiterung eines Einkaufscenters vorgegangen und hat nun Recht bekommen. Der auf dem Gebiet der Gemeinde Kramerhof liegende "Strelapark" darf nicht weiter ausgebaut werden.

Laut eines Beschlusses von Kramerhof sollte der Strelapark von etwa 17.000 m² auf nahezu 25.000 m² vergrößert werden. Widerstand kam aus der benachbarten Stadt Stralsund, die um die Umsätze ihrer Einzelhändler fürchtete. Das Landesbauministerium klagte gegen die Pläne und siegte beim Oberverwaltungsgericht in Greifswald. Dieses Urteil wurde jetzt auch vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestätigt.

Die geplante Erweiterung sei ohne eine gemeinsame...

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