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Streit über Shopping Center im Frankfurter Ostend

Diskussionen über den Bau des Shopping Centers auf dem Honsell-Dreieck im Frankfurter Ostend machen sich breit. Die Stadt und der Hamburger Investor werden sich nicht über die Größe der Einzelhandelsflächen, die das Center haben soll, einig. Auch der Branchenmix im Inneren des Centers, das von der B & L Immobilien AG errichtet wird, bereitet Schwierigkeiten.

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Nach Plänen der B & L Immobilien AG soll auf dem 116.000 m² großen Areal ein Shopping Center mit einer Größe von 28.000 m² errichtet werden. Hinzu kommen 6.000 m² Fläche für einen Lebensmittelhändler und 8.500 m² Fläche für eine Mall. Auf den übrigen Flächen soll ein Parkhaus sowie Wohnungen entstehen.
Vor allem in den Fraktionen von CDU und Grünen gibt es einflussreiche Kritiker des Projekts namens „Main Square“. Wie zu hören ist, will sich Planungsdezernent Edwin Schwarz (CDU) in diesen Tagen noch einmal mit den planungspolitischen Sprechern von CDU und Grünen im Römer treffen, um Möglichkeiten für einen Kompromiss mit B & L auszuloten.

Ende der 90er Jahre hatte der BBVI das Areal für rund 39.5 Mrd. Mark erworben. In diesem Vertrag wurde eine Größe von 18.000 m² festgelegt, an die sich die schwarz-grüne Koalition halten will.

Es wird nicht ausgeschlossen, dass die B & L Immobilien AG in kürze aus dem Vertrag ausscheidet. Sie müssten lediglich die Planungskosten tragen, das Grundstück selbst fällt an den BBVI zurück.

Nun bleibt es abzuwarten, was neue Gespräche und Vorschläge mit sich bringen.