Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Strabag-Tochter Adanti gewinnt Infrastrukturauftrag für 161 Mio. Euro

Die italienische Tochtergesellschaft der Strabag, Adanti S.p.A, unterzeichnete den Vertrag zum Ausbau von etwa 11 km der toskanischen Bundesstraße 223 zwischen Grosseto und Siena. Der Auftrag umfasst die Planung und die Errichtung von drei Knotenpunkten, sechs Tunnels – wobei der längste Tunnel 1,5 km misst – sowie fünf Viadukten, das wichtigste Viadukt davon weist eine Länge von 900 m auf und dessen Pfeiler erreichen eine Höhe von bis zu 95 m. Adantis Anteil an der Gesamtauftragssumme von 161 Mio. beträgt ca. 65 % bzw. rund 105 Mio. Euro.

.

Die in Bolognia ansässige Adanti S.p.A wird die Arbeiten zusammen mit dem Konsortialpartner Vittadello Intercantieri di Padova durchführen. Diese sollen im Frühjahr 2012 beginnen und rund 2,5 Jahre andauern.

Dr. Hans Peter Haselsteiner, Vorstandsvorsitzender der Strabag SE, zeigt sich angesichts des neuen Auftrages in Italien zufrieden: „Unsere Tochter Adanti hat sich im italienischen Infrastrukturmarkt sehr gut positioniert. Besonders in Norditalien profitiert sie daher vom erheblichen Modernisierungsbedarf beim Straßenbau.“

Der Strabag Konzern akquirierte Adanti S.p.A im Jahr 2008. Das Unternehmen ist in allen Segmenten in Italien tätig. Die von Strabag erzielte Leistung im Markt Italien betrug im Geschäftsjahr 2010 ca. 130 Mio. Euro.