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Büroensemble

Strabag feiert Spatenstich für „The Twist“

Am vergangenen Donnerstag setzte die Strabag Real Estate für die Büroimmobilie „The Twist“ in Eschborn den symbolischen ersten Spatenstich. „Der Wirtschaftsstandort Eschborn wird durch das neue Bürogebäude gestärkt“, freute sich Eschborns Bürgermeister Mathias Geiger über den Zuwachs, betonend, dass am Standort bereits rund 20.000 Menschen arbeiten. Im Beisein zahlreicher Gäste griff er dann, gemeinsam mit SRE-Bereichsleiter Rhein-Main Andreas Hülsken, dem verantwortlichen Architekten Holger Meyer und ZÜBLIN- Bereichsleiter Claudius Schwartz, selbst zum Spaten. Anschließend wurde der erste Projektmeilenstein unter dem Motto „Twist & Ground“ bei schwungvoller Musik und Essen gefeiert. Das Projekt, das ingesamt ein Volumen von rund 70 Millionen Euro umfasst, soll Ende 2020 fertig gestellt sein.

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Strabag Real Estate GmbH " />Twist & Ground: Der erste Spatenstich (v.l.n.r.: Eschborns Bürgermeister Mathias
Geiger, SRE Bereichsleiter Rhein-Main Andreas Hülsken, Architekt Holger Meyer,
Züblin Bereichsleiter Claudius Schwartz).
© Assia Helmich für Strabag Real Estate GmbH
Die Mietnachfrage ist laut Strabag RE erfreulich hoch. Insgesamt entstehen mit dem „The Twist“ 12.500 m² Bürofläche, die in Einheiten ab 375 m² angeboten werden. „Die positive Mieterresonanz zeigt uns, dass Interessenten die Besonderheiten des Gebäudes wahrnehmen“, fühlte Architekt Holger Meyer seinen architektonischen Entwurf bestätigt, der mit konventionellen Büroplanungen bricht. Darüber hinaus sollen eine geplante KiTa sowie Gastronomie im Erdgeschoss und Duschen für Radfahrer den Arbeitnehmerkomfort vervollkommnen.

Den Namen "The Twist" bekam das Ensemble, weil es aus zwei baugleichen Bürogebäuden besteht, die sich wie beim Tanz getrennt gegenüberstehen. © Sichtvision für Strabag Real Estate GmbH
Auch dem Nachhaltigkeitsgedanken wird Rechnung getragen: Das Gebäude wird nach Gold-Standards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) errichtet. „Es ist das richtige Gebäude, zum richtigen Zeitpunkt, am passenden Standort“, brachte Andreas Hülsken es auf den Punkt.