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Stau beim Windkraftanlagenbau in Rostock

Die Investoren sind bereits gefunden, die insgesamt 300 Millionen Euro aufbringen möchten, um in Rostock neue Windkraftanlagen zu bauen. Der das Projekt betreffende Raumentwicklungsplan für Rostock sowie die Kreise Güstrow und Bad Doberan wird zurzeit allerdings blockiert, da die Stadt Rostock auf ein Gutachten wartet.

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Im Gutachten geht es um die Nutzung von Spülfeldern, die als Standorte für die Windkraftanlagen im Gespräch sind, aber auch dem überlasteten Rostocker Hafen für Industrieansiedlungen dienen könnten. Die Norddeutschen Neuesten Nachrichten zitieren in ihrer Ausgabe vom 23. Dezember 2008 Johann-Georg Jaeger aus der Rostocker Fraktion Bündnis 90, der auf 150 geplante Windräder verweist und die Spülfelder vom Regionalplan abtrennen möchte, um nicht sämtliche geplanten Windkraft-Investitionen zu verzögern. Auch Andreas Jesse, Vizepräsident des Bundesverbands Windenergie, drängt auf eine Lösung, da nach seinen Angaben nur 0,53% der Fläche Mecklenburg-Vorpommerns für Windkraft genutzt werde und Brandenburg sowie Niedersachsen dem Bundesland MV in der Windkraftbranche mittlerweile voraus seien.