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State Street Investor Confidence Index® fällt im November von 82,0 auf 74,3 Punkte

State Street Global Markets, der für Investment Research und Trading zuständige Geschäftsbereich der State Street Corporation (NYSE:STT), veröffentlichte heute die aktuellen Daten des State Street Investor Confidence Index® für November 2007.

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Das Vertrauen der Investoren sank weltweit um 7,7 auf 74,3 Punkte gegenüber dem revidierten Index-Wert von 82,0 Punkten im Oktober. Die Stimmung in Nordamerika fiel von 90,4 auf 78,9 Punkte, das ist der zweitniedrigste Stand seit dem Start des Index. In anderen Regionen blieb die Risikoneigung nahezu unverändert. So fiel sie beispielsweise in Europa von 84,9 auf 84,0 Punkte, während in Asien ein leichter Anstieg der Risikoneigung um 0,8 Punkt auf 86,9 verzeichnet wird.

Für den State Street Investor Confidence Index® arbeitet State Street Global Markets mit State Street Associates (SSA) zusammen. Der Index wurde von Harvard-Professor Ken Froot und State Street Associates Director Paul O’Connell entwickelt und misst monatlich das Anlegervertrauen anhand quantitativer Analysen des Kauf- und Verkaufverhaltens institutioneller Anleger. Grundlage für den Index ist die finanzwissenschaftliche Theorie, nach der sich aus den Veränderungen in der Risikobereitschaft von institutionellen Anlegern präzise Aussagen über ihr Vertrauen ableiten lassen. Dieses ist umso größer, je höher die Bereitschaft zu einem großen Aktienanteil im Portfolio ist.

„Das Anlegervertrauen fiel im November aufgrund sich verschlechternder Fundamentaldaten, sich abschwächenden Konsumausgaben und weltweitem Wirtschaftswachstum sowie dem akuten Kreditdruck auf den Finanzsektor”, kommentiert Ken Froot. „Während institutionelle Anleger zu den unruhigen Zeiten im August froh waren, Liquidität für andere Marktteilnehmer bereitzustellen, stellen sie nun fest, dass das Risiko der zugrundeliegenden Wirtschaft nun viel höher ist. Um darauf zu reagieren, haben sie ihre Allokation angepasst und das Risiko gesenkt.

„Die Daten aus dem November zeigen, dass US-Investoren ihre Investitionen in Aktienanlagen - insbesondere aus der Region der Schwellenländer und der USA, reduziert haben“, fügt Paul O’Connell hinzu.