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State Street Corporation steigert Gewinn

State Street Corporation steigert Gewinn je Aktie im dritten Quartal 2006 um elf Prozent. Zuwachs der Erlöse um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr dank solider Entwicklung bei Dienstleistungs- und Managementgebühren.

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State Street Corporation, der weltweit führende Dienstleister für institutionelle Anleger, hat für das dritte Quartal 2006 einen Gewinn je Aktie von 0,83 US$ bekannt gegeben. Dies entspricht einem Anstieg um elf Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (0,75 US$). Die Ergebnisse des dritten Quartals 2006 beinhalten einen kumulierten Ertrag von 15 Millionen US$ oder 0,03 US$ je Aktie aus Erlösen aus Handelsdienstleistungen (Trading Services) im Rahmen steuerfreier Investment-Programme des Unternehmens. Die vergleichbaren Vorjahresergebnisse beinhalteten einen Ertrag von 16 Millionen US$ oder 0,03 US$ je Aktie aus dem endgültigen Abschluss der 2003 erfolgten Veräußerung des privaten Vermögensverwaltungs-Geschäfts. Die Erlöse stiegen im dritten Quartal 2006 um neun Prozent oder 127 Millionen US$ auf 1,5 Milliarden US$ (Vorjahr: 1,4 Milliarden US$). Die Gesamtkosten erhöhten sich im dritten Quartal 2006 um acht Prozent oder 82 Millionen US$ auf 1,1 Milliarden US$ (Vorjahr: 1,0 Milliarden US$). Die Rendite auf das von den Aktionären eingesetzte Kapital lag im dritten Quartal 2006 bei 16,4 Prozent gegenüber 15,9 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Ronald E. Logue, Chairman und CEO von State Street, kommentiert: „Im dritten Quartal erlebten wir gegenüber dem sehr starken zweiten Quartal saisonale Rückgänge bei Erlösen aus den Bereichen Securities Finance und Handelsdienstleistungen. Unsere anhaltenden Bemühungen im Kostenmanagement führten zu einer deutlichen Kostenreduktion, die den Rückgang der Erlöse teilweise ausgleichen konnte. Im Vergleich zum starken Vorjahreszeitraum belegen die Ergebnisse des dritten Quartals 2006 das anhaltende Wachstum bei unseren um zehn Prozent beziehungsweise 27 Prozent gestiegen Erlösen aus Dienstleistungs- und Managementgebühren. Diese Resultate gehen sowohl auf das Neukundengeschäft und solide Verkäufe zusätzlicher Produkte an Bestandskunden als auch auf fortlaufende Produktinnovationen zurück. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erreichten wir eine moderate Verbesserung unsere Kostenstrukturen. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres erhöhten sich die Erlöse um 16 Prozent, während die Ausgaben um zwölf Prozent stiegen, sodass sich die Kostenstrukturen insgesamt deutlich verbesserten.”

Vorausblickend resümiert Logue: „Auf operativer Basis ohne Berücksichtigung der Steueraufwendungen im zweiten Quartal haben wir in den ersten neun Monaten bei Erlösen, Gewinn je Aktie und Eigenkapitalrendite (Return on Equity) das obere Ende unserer Erwartungen übertroffen. Für das Gesamtjahr rechnen wir damit, das obere Ende der von uns gesetzten Zielspannen moderat zu übertreffen“.