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Start für Mittel- und Osteuropazentrum in Leipzig

"Dieses neue Zentrum ist ein Zeichen für das Zusammenwachsen Europas und die Brückenfunktion der neuen Länder." Das sagte der, Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), Ulrich Kasparick (Bild l.), bei der Eröffnung des Fraunhofer-Zentrums für Mittel- und Osteuropa (MOEZ) in Leipzig. Nach gut dreijähriger Vorbereitungsphase hat die Institution heute offiziell ihre Arbeit aufgenommen.

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Die Bundesregierung hatte im Herbst 2002 die Einrichtung eines Mittel- und Osteuropazentrums beschlossen. Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder finanziert die Startphase des MOEZ mit 1,5 Millionen Euro aus seinem Haushalt. Ziel ist es, vor dem Hintergrund der anstehenden Erweiterung der Europäischen Union ein Zentrum zur Stärkung der deut- schen Beziehungen zu den Staaten Mittel- und Osteuropas zu schaffen.

"Die ostdeutschen Länder haben die Chance, sich zu einer europäischen Verbindungsregion fortzuentwickeln", so Kasparick. "Diesen Prozess hat die Bundesregierung in den vergangenen Jahren durch erhebliche Investitio- nen in die Wirtschaftsförderung und beim Infrastrukturausbau aktiv beför- dert." Die Gründung des MOEZ sei ein weiterer wichtiger Schritt auf diesem Wege und Ausdruck für den besonderen Stellenwert, den der Bund der Zusammenarbeit mit den Staaten Mittel- und Osteuropa beimesse.

Mit der Gründung des Zentrums soll der Netzwerkgedanke zur Verknüpfung und Weiterentwicklung vorhandener Aktivitäten aufgegriffen und in den Bereichen Information, Kommunikation und Kooperation umgesetzt werden.